PGR-Klausur 19.+20. Oktober 2002 in Großrussbach

Knapp nach Mitternacht trifft sich der Großteil des PGR am Parkplatz. Schlafen die anderen noch??

 

 

 

Das Ziel ist das Bildungshaus in Großrussbach, wo zum Glück alle vollzählig eintreffen. Auch unsere Moderatorin Marlies Matejka (übrigens von der Nachbar-Pfarre Wolfersberg!) ist schon da. Sie gibt einen straffen Zeitplan für die Klausur vor.

          
Georg F. erklärt, warum er als Symbol für seine Selbstvorstellung einen Gummi-Orang-Utan gewählt hat - die anderen lauschen ergriffen.
Irene bringt ihre Stichworte zum Thema "Weil ich berufen bin, möchte ich ..." an der Pinwand an. (Das Ergebnis dieser Arbeit ist übrigens am Plakatständer in der Kirche nachzulesen!)

 

Auch für die nächsten Arbeiten wird in Kleingruppen intensiv nachgedacht, diskutiert und für die Präsentation im Plenum vorbereitet.

Stellenweise ist die Anspannung so groß, dass uns Marlies eine Bewegungs- und Konzentrationsübung verordnet. Dann sind wieder alle bei der Sache!
 

 

 

Vom Leitbild der Pfarre werden Arbeitsschwerpunkte abgeleitet. Diese werden in Gruppenarbeit dramatisiert:

 

So gibt sich Lisi sichtlich größte Mühe, den fernstehenden Herbert zur aktiven Teilnahme am Pfarrleben in Oberbaumgarten zu motivieren...(links)

Die drei Weisen Doris, Monika und Gerhard bieten dem ratsuchenden Wolfgang ermutigende, vergebende, heilende , befreiende und entgrenzende Hilfe an. (links unten)

Birgit, Ursula und Georg F. schreiten zur Tat und proben bereits für die geplante Grüß-Gott-Aktion im Rahmen der Stadtmission. (rechts unten)

 

 

Nach der Arbeit wartet ein gemeinsames Abendessen auf uns. Hier übergibt Herbert gerade in heimtückischer Absicht einen "gar nicht scharfen" Paprika an Irene.

 

 

Der Abend klingt (im wahrsten Sinn des Wortes!) mit schaurig-schönen Liedern aus den 50ern und 60ern aus, begleitet von den Gitarristen Birgit und Wolfgang.